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Löschgruppe Rüppershausen

 

Löschgruppenführer

Hauptbrandmeister

Christoph Rothenpieler

Sternstraße 8

57334 Bad Laasphe-Rüppershausen

Tel.:02754/1330

Stellvertreter

Hauptbrandmeister

Jens Höse

Laubach 6

57334 Bad Laasphe-Oberndorf

Tel.:02754/212542

Aktive Mitglieder

 

OFM Ulrich Afflerbach
OFF Anna-Lena Bade
UBM Klaus-Peter Bade
FF Linda Bade
OFM Patrick Biebl
FM Frederick Dornhöfer
UBM Jürgen Dornhöfer
UBM Jens Dreisbach
OFF Melanie Dreisbach
UBM Christian Eisenbarth
OBM Peter Greb
HFF Daniela Heinrich-Stiller
HBM Jens Höse
FMA David Lachnitt
UBM Simon Lachnitt
STBI Rainer Müller
HBM Christoph Rothenpieler
FF Ronja Schuppener
FMA Benjamin Strack
HBM Hans-Jürgen Strack
HFM Georg Wickel
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Geschichte der Löschgruppe

 

 

Im Jahre 1955 bestand, wie in vielen anderen Gemeinden auch, eine Pflichtfeuerwehr in Rüppershausen. Auf Anregung und Drängen des damaligen Kreisbrandmeisters Willi Sonneborn aus Laasphe wurde eine Versammlung zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Rüppershausen einberufen. Neben dem Kreisbrandmeister und dem Bürgermeister Wilhelm Wickel nahmen 13 Männer an der Gründungsversammlung teil.
Die Freiwillige Feuerwehr Rüppershausen nahm ihren Übungs- und Einsatzdienst mit zunächst 20 Kameraden unter der Leitung von Brandmeister Herbert Strack auf. Die persönliche Ausrüstung der Feuerwehrleute und die feuerwehrtechnische Ausrüstung wurde ständig verbessert.  Im Jahre 1963 ging dann ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrkameraden aus Rüppershausen in Erfüllung. Amtsbrandmeister Sonnenborn übergab das fabrikneue Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) auf Ford Transit ( Aufbau Bachert) an die Feuerwehr.Diese Anschaffung bedeutete für die kleine Gemeinde eine große finanzielle Belastung

 

Ab dem 01. Januar 1975 wird die Freiwillige Feuerwehr Rüppershausen unter der Bezeichnung Freiwillige Feuerwehr Laasphe Löschgruppe Rüppershausen geführt. In der neuen Gesamtwehr unter der Leitung von Stadtbrandmeister Wilfried Sonnenborn werden die 3 Löschzüge, Laasphe, Banfetal und Oberes Lahntal gebildet. Damit sollte eine einheitliche Ausbildung und Ausrüstung sowie einheitliche Befehls- und Meldewege auf Stadtebene erreicht werden. Für die Löschgruppe Rüppershausen änderte sich zunächst nicht viel, da auch vorher schon eine enge Zusammenarbeit mit der Löschgruppe Feudingen praktiziert wurde.

 

 

 

 

 

Das die Feuerwehr auch im dörflichen Leben eine wichtige Rolle spielt zeigte sich 1987 nach dem verheerenden Brand der Festhalle auf der „Alten Brache“. Durch gemeinschaftliche Anstrengungen mit dem MGV und dem Frauenchor Oberndorf-Rüppershausen, der Dorfjugend und der Unterstützung vieler Bürger konnte 1990 Richtfest in der neuen Festhalle gefeiert werden, die seitdem zu einem wichtigen Treffpunkt für jung und alt im oberen Lahntal geworden ist.

 

Das Jahr 1998 kann man wohl als eines der Ereignisreichsten in der Geschichte der Löschgruppe bezeichnen. Zunächst einmal waren 26 Einsätze zu bewältigen. Erinnern möchten wir an die Herbststürme im Frühjahr und Herbst des Jahres und an das Hochwasser in der Kernstadt, bei denen wir viele Stunden im Einsatz waren. Einen besonderen Einsatz hatten wir bei einem Dachstuhlbrand in Volkholz. Besonders an diesem Einsatz war, dass es ausgerechnet bei einem unserer Feuerwehrkameraden brannte und es der erste Einsatz mit dem neuen TSF/W war, das erst wenige Tage zuvor von der Firma Schmitz in Wilnsdorf ausgeliefert wurde und noch nicht offiziell übergeben werden konnte. Mit einem gezielt vorgetragenen Löschangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Größere Wasserschaden konnte durch den Einsatz der Hochdrucklöscheinrichtung verhindert werden. Von dem geringen Wasserschaden zeigte sich tags darauf der Sachverständige der Gebäudeversicherung angetan mit der Frage: „Welche Feuerwehr hat denn hier gelöscht?“

 

 

 

 

 

Als im Jahr 1998 der damalige Kreisbrandmeister Armin Setzer während seiner turnusmäßigen Begehung der Gerätehäuser auch in Rüppershausen Halt machte konnten wir noch nicht erahnen, dass dieser Besuch in den nächsten Jahren für einige Veränderungen innerhalb der Löschgruppe sorgen würde. War doch gerade der Bescheid für die Förderung eines neuen Löschfahrzeuges eingegangen, musste der Kreisbrandmeister feststellen, dass die Unterbringung eben dieses Fahrzeugs in dem Gerätehaus der Löschgruppe Rüppershausen bedingt durch die räumliche Enge und die fehlende Heizung Probleme bereiten würde. In seinem Bericht machte er deutlich auf die bestehenden Mängel aufmerksam. Doch lange passierte nichts.  Anfang April 2004 war es dann doch endlich soweit. Der Kreis Siegen - Wittgenstein erteilte die Baugenehmigung.

 

Diese überreichte uns Bürgermeister Robert Gravemeier, sichtlich erfreut, höchstpersönlich. So begaben wir uns, mit offizieller Genehmigung, gleich an die Arbeit. Aufgrund der doch etwas bescheidenen finanziellen Mittel, war nicht nur eine Riesenmenge Eigenleistung sondern auch organisatorisches Geschick gefragt. Verschiedene Firmen unterstützten uns durch Bereitstellen von Baumaschinen, diverser Baustoffe und Spenden. Selbst eigene finanzielle Mittel in nicht unerheblichem Maß und eine großzügige Spende der Sparkasse Wittgenstein waren notwendig um unser Bauvorhaben Realität werden zu lassen.
Mit dem Neubau findet nun auch der Einsatzleitwagen einen Stellplatz und die Löschgruppe Rüppershausen verfügt nun endlich über eine adequate Unterkunft für die Fahrzeuge und die Feuerwehrkameraden.

 

 

 

 

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