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Gerätschaften im Löschzug Oberes Lahntal

A

 Die Atemschutzgeräte dienen den Einsatzkräften dazu in verrauchten Bereichen umluftunabhängig arbeiten zu könnnen. Entgegen der allgemeinen Vermutung befindet sich in den Flaschen kein Sauerstoff, sonder Pressluft. Diese wird mittels Kompresser in die Flaschen hinein gedrückt.

 

 

 Ausrüstung für den Sicherheitstrupp: Jeder Atemschutzträger muss ein AG angelegt haben. Zur weiteren Ausrüstung gehören Hilsmittel (z.b. Rettungstuch, Wanne, Ersatz PA).

 

 

 

 Atemschutzüberwachung: Mit dieser Tafel kann die Einsatzdauer der Atemschutzgeräteträger überwacht werden. Dies ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass die Einsatzzeit aufgrund der vorhandenen Luftmenge begrenzt ist. Des weiteren kann man auf einen Blick erkennen welche Trupps eingesetzt sind und wie lange deren Resteinsatzzeit ist. Der Der Mensch verbraucht in der min.ca. folgende Mengen Luft: in der Ruhe 8-10l. bei mäßiger Arbeit 15-30l. bei Anstrengung 40-70 Liter Luft.

 B

 

 B-Haspel: Die B- Schlauchhaspel ist eine fahrbare Trommel mit min. 3 B-Schläuchen. Das ein schnelleres Auslegen der Leitung ermöglicht.         

 

 

Büffelheber: Der Büffelheber dient zum Heben von Lasten Bis zu ?? Tonnen. Das Gerät wird von Hand bedient.

 C

 

C-Haspel: Eine C-Schlauchhaspel ist eine fahrbare Trommel mit min. 5 C-Schläuchen. Das ein schnelleres Auslegen der Leitung ermöglicht.

D 

 

Druckbegrenzungsventil: Mit diesem Gerät kann der Wasserdruck in einer Leitung begrenzt werden. Wird dieser überschritten, so öffnet das Ventil und das Wasser läuft an einem Abgang an der Seite ab.

 

 

 Druckschläuche: Bei der Feuerwehr unterscheidet man zwischen Druck und Saugschläuchen. Druckschläuche können entweder gerollt sein, in Buchten auf dem Fahrzeug verlastet, oder in Schlauchkörben untergebracht sein. Unterschieden werden die Schläuche nach Länge und Durchmesser. Von links nach rechts: D.C und B.

 E

Bild folgt 

 Einfache Maschinen: Bei der FW finden einfache Maschinen wie Seile, Ketten, Stangen ihre Verwendung. 

F 

Feuerlöscher: Dienen dazu Feuer in der Entstehungsphase zu bekämpfen bis die Feuerwehr eintrifft. Es gibt folgende Arten von Feuerlöschern: Wasserlöscher, Pulverlöscher, Schaumlöscher,Kohlendioxidlöscher: Der Kohlendioxidlöscher (CO²) wird bei den Brandklassen B+D sowie bei EDV-und Elektrischenanlagen eingesetzt.

G 

 

 Glasmaster: Mit dem Glasmaster können bei verunfallten Fahrzeugen die Frontscheiben herausgesägt werden, um besser einen Zugang zu dem Patienten zu schaffen. Integriert in den Glasmaster ist auch ein Federkörner, mit welchem schnell Scheiben zertrümmert werden können.

 

 

Greifzug (Mehrzweckzug): Der Greifzug dient zum Heben, Ziehen, Spannen und Absenken von Lasten. Betrieben wird dieser von Hand

H 

 

Hydraulikheber: Die Geräte des Hydraulikhebers können zum Heben, Drücken, Abstützen, Schieben und Absenken von Lasten verwendet werden.

 

 

Hydraulischer Rettungssatz: Der hydraulische Rettungssatz besteht aus Schere und Spreizer. Zusätzlich können auch Rettungszylinder angeschlossen werden. Gemeinsam bilden diese drei Geräte den Rettungssatz. Zur Bewältigung der unterschiedlichen Unfallsituationen auf der Straße, Schienen und Betrieben bedienen sich die Feuerwehren hydraulisch betätigter Rettunssätze. Die patientengerechte Rettung zum Beispiel einer eingeklemmte Person aus einem Auto wird mit diesen Geräten ermöglicht.

 

 

 Hydroschild: Hydroschilder werden zur Abschurmung gegen Flammen, Rauch, Wärmestrahlung, Staubentwicklungen, Gas- und Dampfschwaden eingesetzt. Die entstandene Wasserwand kann je nach Wasserdruck bis zu 10 Meter hoch und 30 Meter breit werden.

 L

 

Lüfter: Tragbare Überdrucklüfter werden zu schnellen Beseitigung von Brandrauch, Gas,  und Hitze aus Wohnungen, Kellern, Fluren, Lagerräumen etc. eingesetzt. Der Lüfter wird dazu im Freien in Stellung gebracht und der Frischluftstrom in das Gebäude gedrückt. Der anfängliche leichte Überdruck setzt die Luftmassen im Gebäude in Bewegung und zwar in Richtung einer vorhandenen oder zu schaffenden Öffnung. Dadurch wird Rauch, Hitze und Giftgas aus dem Raum entfernt.

 

 

Luftheber: Mit diesen opneumatisch betriebenen Rettungsgeräten  können Arbeitsgänge wie Heben, Drücken, Pressen, Stemmen, Senken und Spalten in allen Schräglagen durchgeführt werden. Luftheber werden aufgrund der Unterschiedlichen Betriebsdrücke in Niederdruck- (0.5-1 bar) und Hochdruck-Hebekissen (8bar) unterschieden.

 M

 

Mulde: Die Mulde wird als Behältnis für Asche bei Schornsteinbränden oder als Lastträger für einen Trupp genutzt.

 R

 

Rüstholz: Dieses wird eingesetzt, wenn z. B. Personen unter Lasten liegen und befreit werden müssen. Um ein Abrutschen der Last zu verhindern wird diese mit Rüsthölzern unterbaut.

 S

 

Saugkorb: Der Saugkorb bildet den Angang der Saugleitung. er hält größere Schmutzteilchen zurück und verhindert so das Verstopfen der Pumpe. In ihm befindet sich ein Fallmantel, der im Falle eines Druckabfalls der Pumpe die Wassersäule in der Saugleitung erhält und ein erneutes Entlüften der Pumpe überflüssig macht.

 

 

Saugschlauch: Mit dem Saugschlauch wird die Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer aufgebaut. Aus diesem Grund ist er formstabild, damit es beim Ansaugen nicht zum Zusammenziehen des Schlauches kommen kann.

 

 

Schlauchtragekorb. Der Schlauchtragekorb ermöglicht es den Feuerwehrleuten gleichzeitig bis zu drei C-Schläuche mit zur Einsatzstelle zu tragen. Auf diese Art kann der Schlauch direkt während der Bewegung verlegt werden und muss nicht ausgerollt werden. Dies ist gerade in Gebäuden von enormen Vorteil und spart so Zeit und Kraft. 

 

 

Schwelleraufsatz: Der Schwelleraufsatz wird bei der technischen Hilfe verwendet und dient dazu dem Hydraulikzylinder einen festen Halt auf dem Schweller eines Fahrzeuges zu bieten.

 

 

Schaumstrahlrohre: Schaumstrahlrohre dienen dazu aus einem Wasser-Schaummittelgemisch und nach dem Injektorprinzip angesaugter Luft, Luftschaum zu erzeugen. Dem Schaumstrahlrohr wird das richtig dosierte Gemisch zugeführt. Dann erfolgt die SChaumerzeugung durch Versprühen des Wasserschaummittelgemisches unter gleichzeitigem Ansagen der Luft aus der Atmosphäre. Zur Veredelung (= Zerkleinerung des grobblasigen Schaumes) ist ein kegelförmiges Sieb in den konischen Teil des Rohres eingesetzt. Der erzeugte Schaum wird im zylindrischen Mundstück so zu einem geschlossenen STrahl zusammengefasst, dass er als Strahl auf den Brandherd geschleudert werden kann.

 

 

Standrohr: Standrohre stellen den Anschluss zwischen Schlauchleitung und Unterflurhydranten dar.

 

 

Strahlrohre: Strahlrohre dienen der gezielten Wasserabgabe. Man unterscheidet drei Arten: B-, C- und D-Mehrzweckstrahlrohre. Der wesentliche Unterschied besteht in der Größe sowie in der Druchflussmenge. Während aus dem D-Rohr pro Minute 25 Liter und aus dem C-Rohr 100 Liter pro Minute abgegeben werden können, liegt die Leistung beim B-Rohr bei stattlichen 400 Litern pro Minute. Schfaubt man zusätzlich noch das Mundstück ab, so verdoppelt sich die Durchflussmenge.

 

 

Stromerzeuger: Diese dienen der Feuerwehr ihre Geräte mit eigenem Strom versorgen zu können. Dies ist unter anderem bei mangelnder Infrastruktur (bei Nacht in Wäldern, o.ä.) hilfreich.

 

 

Stützkrümmer: Das B-Strahlrohr wird normalerweise von drei Feuerwehrleuten gehalten. Dies ist aufgrund der enormen Kraft des Wasserdrucks notwendig. Um jedoch den Personalbedarf reduzieren zu können wird der Stützkrümmer verwendet, welcher den Wasserdruck so ableitet, dass die wirkenden Kräfte verringert werden.

 T

 

Tauchpumpe: Die Tauchpumpe wird eingesetzt, um u.a. vollgelaufene Keller wieder vom Wasser zu befreien.

 

 

Trennschleifer: Der Trennschleifer unterschiedet sich kaum von handelsüblichen Trennschleifern und wird nur da eingesetzt, wo durch den Funkenflug keine Brandgefährdung entsteht.

 V

 

Verteiler: Der Verteiler dient dazu eine ankommende Leitung in bis zu drei einzelne und unabhängige Leitungen zu verteilen.

 W

 

Wasserringmonitor: Umgangssprachlich auch Wasserwerfer genannt. Dieser bindet nach der Inbetriebname kein Personal, da er durch den Wasserring stabil auf dem Boden stehen kann und der Wasserdruck kein Umstürzen herbeiführen kann.

 Z

 

Zumischer: Der Zumischer ermöglicht es, dem Löschwasser Schaummittel in unterschiedlicher Konzentration beizumischen. Dazu wird er einfach zwischen die Leitung eingesetzt und über einen kleinen Ansaugschlauch wird dann durch den Wasserstrom das Schaummittel angesaugt.

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